Das ist das große Glück der Gegenwart: Man kann zwei Gänge runterschalten. Oder drei. Man kann ja nicht alles erledigen. Man kann nicht alles haben. Man kann nicht alles lesen, nicht alles schreiben, nicht alles posten und nicht alles kommentieren. Das Beste ist, man wartet auf Gelegenheiten. Und wenn sie da sind, macht man was Schönes draus. (Stephan Porombka, Die Zeit)
Denn es gibt sie, Rezepte für familienfreundliche Strukturen: In der Arbeitswelt würde nicht mehr so viel Wert auf Präsenz gelegt, die Arbeitstage wären kürzer, projektbezogene Arbeiten könnten im Homeoffice ausgeführt werden. Ebenfalls müssten Teilzeitbeschäftigungen für Väter genauso normal sein wie heute für Mütter. Tages Anzeiger Mamablog